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Mittelerde:



Hier also nun ein wenig über die Länder in Mittelerde:

Das Auenland:




Das Auenland ist ein sehr schönes, sehr ländliches Land. Es gibt dort viele Wiesen und Felder und Wäldchen. Der Brandyweinfluss fließt mitten hindurch.
Es war in vier Viertel eingeteilt (das Nord-, Süd-, Ost- und Westviertel).
Diese Viertel wiederum waren in mehrere kleine „Sippenländer“ aufgeteilt (diese trugen meistens die Namen mancher großer alteingesessener Familien).
Im Auenland gab es keine „Regierung“, jedenfalls nicht am Ende des dritten Zeitalters. Meistens regelten die Familien ihre Angelegenheiten untereinander. Die Hobbits waren nicht habgierig, sondern eher bescheiden und genügsam, außer es ging um das Anbauen und Verzehren der Nahrungsmittel.
Nach alter Tradition erkannten sie einen Hohen König in Fernost (eine alte Stadt nördlich des Auenlandes, die auch Norburg genannt wurde.
Seid langer Zeit gab es keinen König mehr, jedoch sagten die Hobbits zu üblem Gesindel „sie hätten wohl noch nie was vom König gehört“, denn auf diesen König führten sie ihre Gesetzte zurück, die ihnen wichtig waren.
Der einzige der im Auenland zu dieser Zeit ein Amt inne hatte war der Bürgermeister von Michelbinge, der alle sieben Jahre am Mittsommertag (Lithe) gewählt wurde.
Die „Polizisten“ des Auenlandes (Landbüttel genannt) trugen keine Uniformen und waren eher eine „Fluraufsicht“. Sie kümmerten sich mehr um entlaufene Tiere, statt um Personen. Es gab im ganzen Auenland auch nur 12 Landbüttel (in jedem Viertel 3).
Zahlreicher waren da schon die Grenzwachen, die darauf achteten, dass Fremde nicht zur Plage wurden.

Hier noch ein Bild aus dem Film (Frodo und Sam sind NOCH im Auenland..)




Rohan:



Rohan, das Land der Rohirrim (siehe auch unter „Völker“!) liegt (vom Auenland aus gesehen) im Süd-Osten. Von Gondor aus liegt es im Norden. Rohan ist (wie das Auenland) ein sehr schönes Land, dass sich aber sehr vom Auenland unterscheidet. In Rohan „besteht“ aus riesigen, grünen Grasebenen (die sich wie ein grünes Meer bis zum Fuß der Emyn Muil reichen) und Flusstälern. Die Luft ist hier (besonders im Frühling) mild und warm. Die Siedlungen der Rohirrim lagen zu dieser Zeit zum größten Teil unter den bewaldeten Ausläufern des Weißen Gebirges. Im Osten von Rohan liegt das Wold von Rohan, ein windiges Hügelland. Im Nordwesten liegt der Fangornwald. Die Entwasser, die aus dem Fangornwald kommen durchkreuzen das land und fließen dann in den Anduin.

Der König der Mark von Rohan ist Théoden, Thengels Sohn. Dieser regiert in der goldenen Halle Meduseld (diese wurde etwa vor 500 Jahren erbaut) in Edoras (am Fuße des weißen Gebirges).

Am Fuße des ummauerten Hügels, auf dem Edoras gebaut wurde, liegen die grünen Grabhügel der Ahnen von Théoden. Sieben Gräber zur Linken und Neun zur Rechten. Seit jeher wächst auf diesen Hügeln symbelmyne (Immertreu). Sie blühen zu allen Jahreszeiten und wachsen, wo tote Menschen ruhen.


..und noch ein Bild aus dem Film:


das Banner von Rohan




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