...come into annother world...
  Startseite
  Über...
  Archiv
  HdR-News
  J.R.R.Tolkien
  Umfragen
  Forum
  Mittelerde
  Völker
  Die 9 Gefährten
  Andere Helden
  Die "Bösen"
  Pics
  more...
  weitere Bücher
  Links
  Gästebuch
  Kontakt
  Abonnieren

Hier gehts zur Topliste Listinus Toplisten Hier gehts zur Topliste Vote for this Site @ Mittelerde-Online Topliste Vote for this Site @ Mittelerde-Online Topliste

http://myblog.de/onering

Gratis bloggen bei
myblog.de





auch hier brauchen wir leider noch etwas Zeit! Wir geben uns Mühe!!!!!

Die Völker von Mittelerde:

Hobbits:


Die Hobbits sind ein unscheinbares, sehr altes Volk. Am meisten schätzen sie Ruhe und Frieden. Am liebsten wohnen sie in kleinen Gemeinden zwischen Äckern und Wiesen. Sie könne geschickt mit Werkzeug umgehen, jedoch besitzen sie keine komplizierteren Maschinen als Blasebalg, Wassermühle oder Handweberstuhl.
Im Allgemeinen sind sie scheu den „Großen“ gegenüber (so nennen sie die Menschen).
Sie gehen ihnen ängstlich aus dem Weg und so sind sie schwer zu finden. Sie haben ein feines Gehör, scharfe Augen und können sich sehr flink bewegen (obwohl sie zur Rundlichkeit neigen). Sie besitzen die Kunst, rasch und geräuschlos zu verschwinden, wenn zum Beispiel Leute vom Großen Volk dahergetrampelt kommen.
Mit irgendeiner Art von Magie haben sich bisher noch nie großartig beschäftigt obwohl es manchmal so scheint, wenn sie plötzlich verschwunden sind.
Hobbits sind ein kleinwüchsiges Volk, noch kleiner als Zwerge. Sie selbst behaupten, sie wären geschrumpft und früher größer gewesen. Die meisten Hobbits sind etwa zwei Fuß groß, manche auch ein wenig mehr.
(Der größte Hobbit aller Zeiten ist Peregrin Tuk mit etwa 1,50metern Er hatte jedoch vorher vom Ent-Trank getrunken).
Die Hobbits aus dem Auenland waren in den Zeiten des Friedens und Wohlstandes ein sehr lebenslustiges Völkchen. Sie kleideten sich in leuchtenden Farben, vorzugsweise in Gelb und Grün. Sie tragen keine Schuhe, da sie lederartige Fußsohlen haben. Ihre Füße sind mit krausem Haar bedeckt, ähnlich wie ihr Haupthaar (das bei den meisten Hobbits braun ist).
Ihre Gesichter sind gutmütig und eher etwas breit als schmal, mit blanken Augen, geröteten Wangen und sehr schluck- und lachtüchtigen Mündern.
Jederzeit sind sie zu Späßen aufgelegt und verzehren gerne sechs Mahlzeiten täglich. Sie sind auch sehr Gastfreundlich und haben viel Freude an Festen und Geschenken.
Früher sprachen sie die Sprache der Menschen, doch mit eigener Mundart.
Die Hobbits zur Zeit des dritten Zeitalters hatten eine besondere Vorliebe für Pfeifenkraut (oft auch nur „Kraut“ genannt). Die Herkunft dieses Brauches ist unbekannt. Die Breeländer Hobbits behaupten, sie hätten als allererstes Pfeifenkraut geraucht. Sicher ist dies jedoch nicht (Sie behaupten in allem die ersten zu sein).

Das ist eigentlich erst einmal das Wichtigste über die Hobbits! Mehr über das AUENLAND findet ihr unter Mittelerde!


Die Rohirrim:



Die Rohirrim sind ein Reiterfolk und leben in Rohan (siehe auch unter „Mittelerde“).

So beschreibt Aragorn (sehr treffend) die Rohirrim:

„Sie sind stolz und eigensinnig, aber treuherzig und gutmütig im Denken und Tun, verwegene Burschen, aber nicht grausam, gescheit, aber nicht gebildet. Bücher schreiben sie nicht, aber sie kennen viele Lieder in der art, wie sie die Menschenkinder vor den dunklen Jahren sangen…

…Mit den Menschen von Gondor sind sie lange gut Freund gewesen, obwohl sie nicht mit ihnen Verwandt sind. In verschollenen Jahren, vor langer Zeit hat Eorl der Junge sie aus dem Norden hierher geführt; und näher verwandt sind sie dort mit den Bardingern von Thal und den Beorningern aus dem Walde, wo man noch viele große, hellhäutige Menschen sehen kann, wie es die Reiter von Rohan sind…“



Sehr wichtig für die Rohirrim sind ihre Pferde, auf die sie sehr stolz sind. Diese sind sehr schnell, von hohem Wuchs, stark und feingliedrig. Ihre Felle glänzen, sie haben lange Schweife und Mähnen und stolze Hälse. Der Ahnherr der Pferde ist das flügelfüßige Ross Felaróf. Eorl der Junge kam auf ihm vom Norden herangeritten.

Die Rohirrim ähneln ihren Pferden in vieler Hinsicht sehr, denn sie sind ebenfalls groß und langbeinig. Sie haben flachsblondes Haar (das oft in langen Zöpfen geflochten wird), strenge, kantige Gesichter.

Sie fertigten sich lange Eschenspeere und Schwerter, Kettenhemden und bemalte Schilde.

Sie haben ihre eigene Sprache, die sich von ihren Verwandten aus dem Norden unterscheidet (Legolas beschreibt diese Sprache folgendermaßen: „… sie gleicht diesem Land: bald volltönend und wogend, bald spröd und streng wie die Berge…“)

Jedoch sprechen sie auch die Gemeinsprache. (Am Ende des Dritten Zeitalters jedoch befahl Théoden seinen wachen, dass niemand durch sein Tor eingelassen werde, der nicht seine Sprache spricht.




Verantwortlich für die Inhalte ist der Autor. Dein kostenloses Blog bei myblog.de! Datenschutzerklärung
Werbung